Fortsetzung “Die Kunst der Partnerschaft” – Mentaltraining

Fortsetzung “Die Kunst der Partnerschaft” – Mentaltraining

HINWEIS: Die angezeigten Bilder stehen in keinem realen Bezug zum Geschriebenen.

Partnerschaft vor Jahrzehnten und heute.
Die Antwort kann Mentaltraining sein.

Schauen wir uns doch das Leben von Mann und Frau „heute“ an.

Männlein und Weiblein lebten noch nie zeitlich, körperlich und seelisch so intensiv zusammen wie heute. Das war nicht immer so, nein, sie lebten in fast verschiedenen Welten und sie begegneten einander nur auf kurze Zeit begrenzt. Vor hunderten von Jahren wurde im Durchschnitt eine Ehe nach 15 Jahren durch Tod eines Partners beendet. Es wurde 12 Stunden gearbeitet täglich und die Woche hatte dabei sechs Arbeitstage die intensiv waren. Urlaub war da nicht drinnen, man hatte ja nicht mal genügend Zeit füreinander um vielleicht persönliche Wünsche miteinander zu teilen und auszuleben. Die Prägung dazu geschah durch Erziehung und der Gesellschaft.

Ehe = Lebensgemeinschaft im Wesentlichen. Diese Gemeinschaft versorgte beide, die Frau mit Sicherheit und den Mann mit Sexualität und beide mit Nahrung. Die Zutat Liebe, als Grundlage einer Ehe oder Lebensgemeinschaft ist in der „Geschichte der Menschheit“ ziemlich neu und die Frau war auch selten gleichberechtigt. Eine Gemeinschaft ohne Ehe war Makel und undenkbar, auch eine Trennung von Sexualität und Zuneigung voneinander zu trennen war noch zu keiner Zeit möglich.

Die Veränderungen geschahen erst in den letzten Jahrzehnten.

12440583_1070530933006147_916419482794000962_oZum Nachdenken: Schon wenig Zeit sich darauf einzustellen und zu lernen,
damit umzugehen. Oder?

Heute sind wir viel anspruchsvoller in Bezug auf eine Partnerschaft. Leider hatten wir noch keine Gelegenheit „das Lieben“ zu lernen. Besser noch, wir glauben gar nicht, dass es da etwas zu lernen gibt. Mit Mentaltraining hast du die Möglichkeit eine gesündere Sichtweise zum Thema Partnerschaft zu erlangen.

Liebe stellt sich nicht einfach ein. Fähigkeit und die Bereitwilligkeit dazu gehören erlernt oder zumindest in uns selbst geweckt.

Hm „Da haben wir sicher noch einiges zu lernen“. Oder?

  • Ist liebe nur ein schönes Gefühl?
  • Haben manche von uns die Überzeugung dass es nicht mehr ist?
  • Wundern wir uns dass es in der Partnerschaft auch Zeiten gibt, wo die Liebe verschwindet, wir aber trotzdem diese Partnerschaft erstrebend und erfüllend erleben?
  • Ist vielleicht die wahre Liebe durchgedrungen und man hat die Erkenntnis gewonnen dass man Liebe nicht bekommt sondern dass Liebe im wesentlichen Liebensmühe ist?
  • Oder möchten wir von all dem nichts wissen und finden Liebe ist geheimnisvoll und es seien magische Kräfte damit verbunden die da am Tun sind oder nicht?

Ich finde, die Liebe ist eine der schönsten und aufregendsten aber auch spannendsten Abenteuer und Lebensabschnitte

Leider manchmal auch gefolgt von Klagen:

  • Immer möchte ich die, die mich nicht wollen
  • Ich habe Angst vor einer Partnerschaft und vor Enttäuschung
  • Ich bin sehr kritisch und an jedem etwas auszusetzen
  • Zu Beginn bin ich Feuer und Flamme und „ja das ist er/sie“ und dann geht es immer bergab, weil meine Träume nicht erfüllt werden

Zitat :

Die Liebe ist wie eine einsame Berghütte, du findest nur vor, was du mitbringst.

2013-06-06 19.19.16

Wir wissen vieles nicht

Zum Beispiel

  • Dass man eine glückliche Beziehung auch üben kann
  • Nicht jede Beziehung muss bis für die Ewigkeit reichen
  • Vielleicht erkennen wir auch nicht wann sich eine Beziehung erfüllt hat
  • oder sie liebevoll loszulassen gilt.

 

Auch ein Auto darf man erst fahren wenn man das vorgeschriebene Alter erreicht hat, Theorie und Praxis erfüllt hat und ausreichend Kenntnisse nachweisen kann.

Für eine Partnerschaft brauchen wir das alles nicht, wir brauchen auch keine Lehre oder Matura dafür zu absolvieren. Nichts dergleichen benötigen wir dafür. Nur …..

Dementsprechend verhalten sich viele Menschen in der Partnerschaft so, als würden sie mit geschlossenen Augen und ohne Kenntnis der Verkehrsregeln sicher und heil durch den Großstadtverkehr zu kommen.

Also……. nicht aus Unfähigkeit der Partner entstehen die meisten Schwierigkeiten, sondern aus der Tatsache, dass sie die nötigen Voraussetzungen nicht dafür erschaffen und das Zusammenleben auch nicht gelernt haben.

Wir brauchen also nur den richtigen Partner, aus dem richtigen Grund, zum rechten Zeitpunkt und wenn wir selbst dann auch noch ein richtiger Partner uns selbst sind, dann ist es geschafft.

Wie erkennen wir das? Es ist der oder die Richtige? Dass es sich wirklich um Liebe handelt?

WENN BEIDE PARTNER FREUDE EMPFINDEN, BEIM GEDANKEN DARAN, GEMEINSAM ALT ZU WERDEN!

Die Liebe ist die einzige Kraft auf Erden die uns im Miteinander über uns selbst hinauswachsen lässt und uns Erfüllung auf allen Ebenen bringt. Wir können alle Hindernisse bewältigen und es genügt dazu

Offenheit für die Liebe und die persönliche Bereitschaft zur Erweiterung unserer Bewusstseinsprozesse

Es genügt „die kleine Bereitwilligkeit“ dazu.

Wir sind dann nicht nur glücklich, sondern können in einer Partnerschaft auch  „die Leichtigkeit des Seins“ entdecken.

Nur wenn wir selbst dazu bereit sind, ist eine Begegnung mit unserem Seelenpartner möglich.

Wer möchte, stellt sich doch bitte die Frage:

„Möchte ich mit mir selbst eine Lebensgemeinschaft, eine Partnerschaft eine Ehe?“

Ich wünsche euch, dass ihr ohne Bedingungen JA sagen könnt.

Wenn du möchtest eine Aufgabe zum Thema Partnerschaft und Mentaltraining:

Bastelstunde mit mir selbst:

„Ich mache aus mir den optimalen Partner für mich selbst“

Zum Nachdenken:

Liebe ich den anderen oder brauche ich ihn?

 

Liebevolle Grüße an euch alle von Brigitte

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