Unsere Workshops

sind für Privatanwender, Therapeuten und Humanenergetiker gedacht.

Der Begriff Aromatherapie und Aromapraxis

Als Teilgebiet der Phytotherapie ist die Aromatherapie eine Behandlung mit Hilfe von Düften therapeutisch wirksamer Pflanzen, um die physische und psychische Gesundheit zu erhalten. Die Aromatherapie stellt die Behandlung von Krankheiten dar und ist in Österreich Ärzten, Therapeuten vorbehalten. Als Aromapraktiker geben Sie Hilfestellungen zur Erreichung einer körperlichen bzw. energetischen Ausgewogenheit mittels naturreinen ätherischen und fetten Pflanzenölen sowie Hydrolaten.

Die Teilgebiete der Aromatherapie können sein

Unterstützung bei der Auswahl passender ätherischer und fetter Pflanzenöle sowie Hydrolate, gewerbliche Raumbeduftung wie Air Design die Aromaküche, Berühren von Tieren mit ätherischen Ölen, sanfte Aroma-Körperanwendungen und vieles mehr. Die Herstellung von Kosmetika, oder das Mischen von diversen ätherischen Ölen mit gewerblichen Hintergrund, ist nur den gewerblichen Aromapraktikern erlaubt. Es handelt sich hier um ein Teilgewerbe der Kosmetik.

In unseren Workshops

eignen Sie sich umfangreiches Wissen, vom Grunde auf bis zur Praxis an, mit dem Ziel dieses Wissen in Ihrem privaten Umfeld für dich selbst einzusetzen, oder wenn Sie gewerblich tätig werden möchten, in Form von Workshops und des Informationsgewerbes des Unterrichtes.

Sanfte Körperanwendungen ätherischen Ölen

ohne Einfluss auf die Tiefenmuskulatur dürfen Sie auch mit dem gewerlichen Dienstleister der Humanenergetik durchführen.

Die Geschichte der Aromatherapie

Schon zur Zeit der alten Hochkulturen in Mesopotamien und Ägypten wurden Duftstoffe bzw. Pflanzenteile meist in Form von Räucherwerk für therapeutische und rituelle Zwecke angewandt. Davon abgeleitet wurde die heutige Bezeichnung Parfum für wohlriechende Duftölmischungen. Der römische Geschichtsschreiber Plinius der Ältere berichtet etwa von der Anwendung von Minzblättern zur Reinigung von Krankenräumen. Im Juli 1910 passierte René-Maurice Gattefossé, einem französischen Chemiker für Kosmetika und Parfümeur in seinem Labor ein Unfall, der ihn zum Vater der Aromatherapie machte. In seinem Labor gab es eine Explosion, bei der er sich seine Hände und seine Kopfhaut verbrannte. Er versorgte seine Verbrennungen mit Lavendelöl, worauf sie erstaunlich rasch und völlig ohne Narbenbildung abheilten. Dieser Erfolg regte ihn zu weiteren Nachforschungen der Aromatherapie an. Während des Ersten Weltkrieges wurde bereits mit ätherischen Ölen behandelt, und Gattefossé produzierte 1918 eine antiseptische Seife auf der Basis von ätherischen Ölen. Damit wurden die Kleidungsstücke und Verbandsmaterialien gewaschen, aber auch als Eau-de-Toilette-Ersatz wurde sie verwendet. 1923 studierte Gattefossé nur noch die medizinischen Eigenschaften der duftenden Öle, es folgten Publikationen und die Herstellung diverser Produkte mit ätherischen Ölen, selbst der Zweite Weltkrieg konnte ihn kaum bremsen. Er hatte sich vor allem der Bergamotte-Essenz und ihren antiseptischen Eigenschaften gewidmet. Er arbeitete nun vermehrt mit Ärzten und Krankenhäusern zusammen, aber im Zuge seiner Beschäftigung mit der Hautheilkunde entwickelte er Schönheitsprodukte und veröffentlichte 1936 auch sein in Fachkreisen bekanntes und vielfach übersetztes Werk „Physiologische Ästhetik und Schönheitsprodukte“. Seine zwei letzten Werke „Aromatherapie“ und „Essentielle Antiseptika“ (1937) haben alle späteren Anwender der ätherischen Öle beeinflusst. Hier wurde zum ersten Mal der Begriff „Aromatherapie“ geprägt.

Einblicke in einige Themen der Aromatherapie

Babypflege selbst herstellen Kosmetik herstellen mit den Nahrungsmitteln aus dem Kühlschrank Auraspray und Naturparfum selbst herstellen Aromaküche Duftstoffe allgemein können in verschiedenen Weisen auf den menschlichen Körper einwirken: Hier ein Beispiel davon Der Geruchsinn wird angesprochen und dies führt zu einer Sinneswahrnehmung mit all den damit verbundenen Nebeneffekten (Gefühlseindruck, Erinnerung, reflektorische Beeinflussung verschiedener Körperfunktionen, etc.). in Beispiel hierfür ist die Aromatherapie-Massage: Sie ist die wichtigste Methode der Aromatherapeuten auf dem Sektor der alternativen Gesundheitspflege. Wesentlich geprägt wurde dieses Anwendungsgebiet von der Französin Marguerite Maury: Sie untersuchte die Wirkung von Aromen, wenn sie auf die Haut aufgetragen werden. Dies erfordert Kenntnisse zur Anatomie und Massage sowie über die Eigenschaften der einzelnen ätherischen Öle.

Theorie im Unterricht

Geschichtliches und allgemeine Aromatherapie, Wirkungsweisen, Indikationen und Kontraindikationen, Qualität, Profil eines ätherisches Öles, Utensilien und Rohstoffe.

Sie erlernen umfassende praktische Anwendungsmöglichkeiten

Salbenherstellung, Zäpfchen und Kapseln, Cremen rühren und auch die Duftküche wird ein Thema sein.

                                                  Ihre Trainerin für diese Seminare ist

Energetiker AusbildungBrigitte Nada-Elisa Gemeinsam mit meiner Kollegin Frau Claudia Noreia unterrichte ich seit fast 10 Jahren Aromatherapie. Die Konzepte stammen aus der Praxis für die Praxis und sind für die Begleitung von Menschen mit Aromaölen konzipiert, um verantwortungsvoll und achtsam mit den wunderbaren Essenzen umgehen zu können.

Unsere glücklichen Absolventen:

Kennenlernen ist uns wichtig

Wir freuen uns über ein Gespräch mit Ihnen, telefonisch oder persönlich in unserem Büro.

Telefon: +43 (0) 664 / 192 2981 | Email: anfrage@besser-leben-online.at

Aromatherapie

Aromaölbegleitung mit

Zertifikat

aromatherapie-

Kosten: 750 € |

Dauer:

3 Module zu je 2 Tage

Abschluss:

Zertifizierte/r Aromaöl-Experte/in

Nächste Ausbildung

auf Anfrage, da auch Einzelschulung

Veranstaltungsort

Stubenberg am See

Anmeldung per E-Mail
Wie gefällt Ihnen diese Seite?
  • 5/5
  • 1 Bewertung
1 BewertungX
Sehr schlecht! Schlecht! Ok! Gut! Sehr gut!
0% 0% 0% 0% 100%