Lebens und Sozialberater Ausbildung – Systemische Beratung – Salutogenese

Lebens und Sozialberater Ausbildung – Systemische Beratung – Salutogenese

Lebens und Sozialberater Ausbildung des Instituts Besser Leben,
mit seinen Spezialqualifikationen
Systemische Beratung, Salutogenese und Mentaltraining

Einleitend zu meinem Beitrag, sei gesagt, dass Lebens- und Sozialberater für mich immer schon etwas ganz besonderes darstellten und ich immer der Meinung war, diese seien Psychologen oder Psychotherapeuten. Heue ist mir klar, dass dem nicht so ist.

Die Arbeit mit Menschen, unabhängig davon ob beratend, therapierend oder ausschließlich in Form einer Hilfestellung der energetischen Ausgewogenheit, sah und sehe ich bis heute noch immer als gigantische Herausforderung und Verantwortung dem Hilfesuchenden und mir selbst gegenüber.

In meiner vor über 10 Jahren begonnen Tätigkeit mit Ärzten in deren Ordinationen, als Humanenergetikerin und später Mentaltrainerin, zeigten mir vielfältige Problematiken auf und ich hatte den großen Wunsch, Großes,  im Gesundheitswesen auf allen Ebenen, zu tun.

Nun, das ist mir gelungen.

Im Jahre 2007 wurden die ersten ärztlich geprüften Präventionspraktiker ausgebildet, wobei das Konzept noch in den Kinderschuhen stand, zu diesem Zeitpunkt.

Seit drei Jahren dürfen wir sagen: „Es ist vollbracht“, wenn es sich ausschließlich um die Hilfestellung der energetischen Ausgewogenheit handelt.

Schon nach den ersten Ausbildungslehrgängen, schwirrte in meinem Kopf herum: „Schön ist es, wenn auch Psychologen und Lebens- und Sozialberater, die Sinnhaftigkeit meiner – aus der Praxis und für die Praxis erarbeiteten – Konzepte verstehen und praktizieren.

Im Jahre 2007 durfte ich bereits die ersten jungen Ärzte in Ausbildung unterrichten.

Erst vor drei Monaten erfuhr ich hautnah, wie jene von mir so bewunderten Lebens- und Sozialberater, auf mich und meine Konzepte als auch unsere Tätigkeit – abwertend und ausschließend – herab sahen, mit der tatsächlich ausgesprochenen Meinung: „Wozu brauchen wir das, wir haben alles was wir brauchen.“

Meine Euphorie schwand schnell und ich hielt den Mund, um keine „Pferde scheu zumachen“.

Trotzdem gestehe ich, war meine Enttäuschung groß. Na ja. Ich habe einer Täuschung unterlegen und hatte „Erwartungen“, würde mein Lehrmeister sagen.

Vor einem Jahr durfte ich aber einen faszinierenden Menschen kennen lernen und dieser ist heute Lehrgangsleiter unserer Lebens und Sozialberater Ausbildung auf der Basis der Systemischer Beratung.

MIT-Vovsik-0010_testMein Konzept wurde von Mag. Wolfgang Vovsik, welcher maßgebend an der Entstehung dieses Berufes und des Berufes der Mediation beteiligt war, akzeptiert und ich wurde „auch für voll genommen mit meiner Sichtweise über eine Kombination von beidem“.

Wir haben daran gearbeitet und im September starten wir mit dem ersten Ausbildungslehrgang in dieser Form. Danke.

Nur, geht es aber an meinen Kragen!!  Warum, werdet ihr fragen? Nun, ich hab auch sehr, sehr viel zu lernen, was Lebens- und Sozialberatung betrifft. Ob ich mich freuen soll, werde ich noch herausfinden.

Ich, bin Spezialistin für Salutogenese und darf dieses Wissen in dem Lehrgang weiter geben.

 

Was ist nun Lebensberatung?

Lebensberatung bedeutet, Menschen psychosoziale Unterstützung in Lebenskrisen, zum Beispiel bei Familienfragen, Beziehungsfragen und Problemen in der Arbeitswelt, zu geben. Der Begriff Lebensberatung als solches, beschreibt allerdings keine bestimmte Methodik oder spezifische Verfahren.

Sollten medizinische diagnosdizierte Themen Mittelpunkt der Beratung werden, so sollte dies aus rechtlichen Gründen den Psychotherpeuten zugesprochen werden, weil Lebens- und Sozialberater, keine Krankheitsbehandlung durchführen.

Der Beruf an sich, setzt keine akademische Vorbildung voraus, auch keine Matura. Das ganz bewusst, weil dadurch gute Möglichkeiten für lebenserfahrene Menschen geboten werden, mit der entsprechenden Qualifikation, in einen psychosozialen Beruf einsteigen zu können.

Wie schon erwähnt, handelt es sich bei dieser Tätigkeit um eine äußerst verantwortungsvolle. Daher sollte jeder Mensch, der Ambitionen hinsichtlich dieses Berufes in sich sieht, sich dessen bewusst sein und auch der persönlichen und fachlichen Voraussetzungen die zu erfüllen sind.

Nun sehen wir uns noch den Begriff Psychosozial an:

Nehmen wir als Beispiel einen Menschen mit der Krankheit Diabetes. Angenommen er erblindet, durch diese körperliche Einschränkung wird dieser

depressiv = psychische Auswirkung

Er zieht sich zurück, landet in Isolation = Verlust sozialer Kontaktelebens- und sozialberater 2

Hier, setzt die Salutogenese an:

Es gibt zahlreiche Interpretationen der Salutogenese. Kurz und einfach erklärt:

Salus= Gesundheit

Genese = Gesundheitsentstehung

Die Thematik = Entstehung und Erhaltung von Gesundheit

In den 80er Jahren wurde vom Medizinpsychologe Aaron Antonovsky zitiert, dass Salutogenese kein Zustand sondern ein Prozess sei.

Die Selbstregulation des Menschen und aller Lebewesen beschreiben unter anderem die Synergie von Salutogenese und Pathogenese, da diese in optimalem Zusammenspiel für eine gesunde Entwicklung (Entstehung von Gesundheit) sorgen.

Systemische Beratung kurz erklärt:

In der systemischen Beratung soll keine konkrete Lösung vorgeschlagen werden, die Lösung soll aus einem Selbstreflexionsprozess des Einzelnen oder der jeweiligen Gruppe entstehen (Selbstorganisation).

Der Theorie nach resultieren Probleme aus konstruierten Wirklichkeiten, die durch systemische Beratung irritiert werden sollen. Der systemische Berater solle sich keine Lösung „anmaßen“ (da diese bloß aus seiner eigenen konstruierten Wirklichkeit resultiere), der Ratsuchende in seiner Autonomie nicht eingeschränkt werden.

Systemische Beratung definiert sich als Hilfe zur Selbsthilfe

Abschließend noch ein Wort zur Vision und die Lebens und Sozialberater Ausbildung meines Instituts

Ziel soll keine Vermischung der Lebens- und Sozialberatung und der Hilfestellung zur energetischen Ausgewogenheit sein, sondern die Möglichkeit bieten, auch über die Gesundheitsentstehung und Gesundheitserhaltung informieren zu dürfen und weiters auch über die sozialen Ursachen der Problematik zu informieren und das im rechtlichen Rahmen des Informationsgewerbes (Unterricht). Die Erkenntnis darüber, öffnet ungeahnte Möglichkeiten für alle weiterführenden Beratungen, Therapien in jeder Hinsicht.

Ich hoffe sehr dass wir zahlreiche Menschen mit unserer Vision und speziellem Konzept erreichen.

 

 

 

 

 

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