Kluge Frauen – erfolgreiche Männer – warum verlieren Männer den Kopf im Bett einer (geliebten Frau)?

Kluge Frauen – erfolgreiche Männer – warum verlieren Männer den Kopf im Bett einer (geliebten Frau)?

Nur bei dir bin ich bei mir!

Betriebspsychologen und Personalchefs gehen meist einer Meinung, dass es einen Motor gibt, der den Arbeitnehmer, dauerhaft und gnadenlos, antreibt:

Die Ehefrau (möglichst noch mit Kind oder Kinder).

Wo der Junggeselle (wenigstens theoretisch) in der Lage ist, zu widersprechen und die Arbeit vor die Füße zu werfen, weil er nur für sich verantwortlich ist, wird der Ehemann an die Kleinen, die Hypothek, die Raten für den Wagen und den Familienurlaub ……… denken. Er wird eher Wut und Ärger hinunterschlucken. Ja… und so enden schließlich die meisten Karrieren. Den Junggesellen zerstört vielleicht das zügellose Leben, er kommt jeden Tag aus einer anderen Richtung in die Arbeit ……..

Ein großes Rätsel ist,

dsexuality-1014949_1280ass Männer im Bett einer geliebten Frau, völlig den Verstand verlieren, obwohl sie das ihren Kopf kosten kann (oder ihr Vermögen oder ihre Stellung). Gelegentlich kostet es allerdings auch den Kopf eines anderen; wenn der, der den Verstand verliert, ein Mächtiger ist, einer, der über Schicksale und Auf- oder Abstieg entscheidet.

Wie viele Karrieren begannen nicht schon oder wurden zerstört, weil die Frau oder Geliebte eines dieser Mächtigen im richtigen Augenblick für oder gegen einen Kandidaten gesprochen hat.

Johannes der Täufer verlor seinen Kopf, weil Salome ihn (den Kopf – und zwar auf einem silbernen Tablett) von König Herodes verlangte.

Dergleichen geschieht auch jetzt, in unserer Zeit, immer noch, wenn auch nicht immer so blutig.

„Schwache Stunde genannt.“

Obwohl Männer alles was sie tun, im Grunde nur der Frauen wegen tun, ist es in Wirklichkeit immer das Falsche, denn sie befriedigen zwar mit dem, was sie tun (oder lassen), das weibliche Sicherheitsbedürfnis, aber nie die weibliche Seele – und meist noch nicht einmal ihre Sexualität.nature-1284453_1920

Es ist keine Frau bekannt, die Casanova, nachdem er sich verabschiedet hatte,
mit Hass verfolgte,

selbst die nicht denen er nicht nur lieb, sondern auch „teuer“ war. Alle haben sie ihn in zärtlicher und dankbarer Erinnerung behalten. Er hat sie ja nicht betrogen, er hat ihnen nichts genommen (was ist schon Geld), er hat ihnen etwas geschenkt.

Etwas, das sie von keinem anderen Mann bekommen haben: sexuelle Freuden, Zärtlichkeit und Verständnis – und das alles, ohne die lästigen Schwüre von Zeit und Ewigkeit und vor allem ohne die üblichen männlichen Besitzansprüche.

Es war ein Genuss ohne Reue.

Frauen würden ja so gerne nur lieben, wenn ihnen danach ist (obwohl ihnen nicht immer danach ist), allerdings sollte dieser Wunsch gelegentlich erst geweckt werden :-))

Aber ach, wie leicht wäre das, wie mühelos, wenn, wenn man(n) wie Casanova wäre!
Wie anders würde sich die partnerschaftliche Liebe gestalten,

wenn man(n) bereit wäre, nach den weiblichen Regeln von Zärtlichkeit und Lust zu leben, statt nach den ermüdenden und langweiligen männlichen Regeln in der heutigen “leistungsorientierten” Zeit.

Dazu erkläre ich, dass Männer wie Frauen meine absolute Wertschätzung haben, aber leider aufgrund der schnelllebigen und leistungsorientierten Zeit, das “Mann sein” oft eine große Aufgabe darstellt.

Vielleicht etwas zum Nachdenken?

Ausschnitt aus meinem Seminar 

Eure

Brigitte Nada-Elisa

 

Quellverweis:

Eigenes Archiv
Kurt Tepperwein

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